Neues aus dem Treuhandbereich

Wie Sie ihre Frühpensionierung richtig planen.

Sie wollen früher in den Ruhestand gehen? Wir zeigen auf, wie Sie am besten vorgehen, worauf Sie achten müssen und welche finanziellen Aspekte Sie einbeziehen müssen. Eine frühzeitige Planung ist wichtig, um den neuen Lebensabschnitt mit einem guten Gefühl anzugehen. Frühpensionierung planen: Bereits mit 50 bis 55 Jahren sollten Sie sich erste Gedanken zur finanziellen Situation nach der Pensionierung machen. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihr Vermögen (Immobilien, Kontoguthaben, 2. und 3. Säule, Wertschriften, Lebensversicherungen, Beteiligungen usw.) und Ihre Schulden (Hypothek usw.). Erstellen Sie ein Budget für die Zeit nach Ihrer Pensionierung: Reichen die Einnahmen, um die Ausgaben zu [...]

Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2020

Hier finden Sie die Beiträge und Leistungen 2020. Dowload Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2020. Haben Sie fragen dazu? Melden Sie sich bei uns. Quelle: UpDate

STAF – Steuerreform und AHV-Finanzierung

Am 1. Januar 2020 tritt die STAF – die aus der Reform der Unternehmenssteuer und aus der Zusatzfinanzierung der AHV besteht – in Kraft. Unternehmen müssen jetzt handeln, damit sie bis dahin mögliches Optimierungspotenzial der STAF ausschöpfen können. Bisherige Steuerprivilegien für überwiegend international tätige Unternehmen, die sogenannten Statusgesellschaften, werden aufgehoben. Künftig gelten für alle Unternehmen – für Grosskonzerne wie für KMU – die gleichen Besteuerungsregeln. Die finanzielle Situation der AHV wird durch die STAF wesentlich verbessert, was dazu beiträgt, die Renten der AHV zu sichern. Zusatzfinanzierung der AHV Ab dem Jahr 2020 erhält die AHV pro Jahr zusätzlich 2 Milliarden [...]

Tipps für Selbstständigerwerbende - Scheinselbstständigkeit

Nicht jeder, der selbstständig erwerbend scheint, ist es auch. Vermeiden Sie als Selbstständiger unliebsame Folgen, indem Sie vor der Annahme eines grösseren Auftrags abklären, ob Sie sich nicht versehentlich in eine «Scheinselbstständigen»-Situation hineinmanövrieren. Werner K. arbeitet als selbstständiger Plattenleger. Gelegentlich nimmt er Auftragsarbeiten eines befreundeten Generalunternehmers an. Als ihm dieser die Plattenlegerarbeiten für eine Wohnüberbauung anbietet, freut er sich. Er ist damit auf Monate hinaus ausgelastet. Aber nachdem die Arbeiten abgeschlossen sind, folgt die Ernüchterung: Der Generalunternehmer teilt ihm mit, dass die AHV seinen Status als Selbstständiger anzweifelt und die Zusammenarbeit prüfen wird – mit möglicherweise weitreichenden Folgen auch [...]

Rückerstattung der MWST auf den Billag-Gebühren

Das Bundesgericht hat entschieden, dass auf die Empfangsgebühren für Radio und TV keine Mehrwertsteuer erhoben werden darf. Nun muss der Bund Steuern an die Haushalte zurückbezahlen. Rund 165 Millionen Franken, die der Bund an Mehrwertsteuern einkassiert hat, sollen zurückbezahlt werden. Das wären 50 Franken für jeden der 3,4 Millionen Haushalte. Dies schlägt der Bundesrat in seinem Entwurf zum neuen Bundesgesetz über die pauschale Vergütung der Mehrwertsteuer auf den Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen vor. Falls das Parlament einer pauschalen Vergütung zustimmt, können die Gutschriften voraussichtlich im Jahr 2021 ausgeführt werden. Die Gutschrift soll auf einer Gebührenrechnung der Erhebungsstelle Serafe erfolgen. [...]

Spezialfälle Arbeitsrecht - Schwangere, Stillende, Jugendliche

Im Schweizer Arbeitsrecht gelten vielfältige Schutzbestimmungen. Spezialfälle im Arbeitsrecht betreffen unter anderem Schwangere , Wöchnerinnen und Stillende sowie jugendliche Arbeitnehmer. Wir zeigen auf, was man über Schutzvorschriften, Lohnzahlung, Ferien und Kündigung wissen muss. Spezalfälle im Arbeitsrecht: Schwangere und Stillende Der Arbeitgeber muss die Arbeitsbedingungen von schwangeren Frauen so gestalten, dass die Gesundheit von Mutter und Kind nicht gefährdet wird. Zum Beispiel: Schwangere, die vorwiegend stehend arbeiten, haben das Recht auf eine tägliche Ruhezeit von zwölf Stunden . Ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat dürfen schwangere höchsten vier Stunden am Tag stehend arbeiten. Gefährliche oder beschwerliche Arbeiten dürfen Schwangere nur ausüben, wenn daraus [...]

Website: Datenschutz-Erklärung leicht gemacht

Websites von Unternehmen müssen verschiedene rechtliche Anforderungen erfüllen. Zu den wichtigsten gehört die Datenschutzerklärung . Wir zeigen, was Sie beachten müssen. Auf die Erhebung und Bearbeitung von Personendaten durch Schweizer Unternehmen ist in erster Linie das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) anwendbar. Zusätzlich müssen viele Unternehmen auch die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) beachten: wenn sie ihr Waren- oder Dienstleistungsangebot an Kunden in der EU richten und Personendaten dieser Kunden bearbeiten; oder wenn sie das Verhalten von Personen in der EU beobachten (z. B. mittels Webtracking wie Google Analytics). Website Datenschutzerklärung: Warum eigentlich? Im Kontext der Unternehmenswebsite ist das Datenschutzrecht dann massgebend, wenn bei der [...]

Pflicht zum Handelsregistereintrag

Rund 630 000 Unternehmen sind im Handelsregister eingetragen. Fast 13 000 Einzelunternehmen oder Vereine fehlen aber, obwohl sie dazu verpflichtet wären – zu viele, findet die Eidgenössische Finanzkontrolle. Folgende Firmen müssen obligatorisch im Handelsregister eingetragen sein: Kollektivgesellschaften Kommanditgesellschaften Aktiengesellschaften Kommanditaktiengesellschaften GmbHs, Genossenschaften Vereine, die ein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe betreiben Stiftungen (ohne Familien- und kirchliche Stiftungen) sowie Zweigniederlassungen ausländischer und schweizerischer Unternehmen Selbständigerwerbende (Einzelunternehmungen), wenn der Jahresumsatz 100 000 Franken übersteigt und es sich um ein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe handelt Mehr Informationen und Online- Eintragung ins Handelsregister: www.easygov.swiss Quelle: Up/Date April 2019

Schutz vor ungerechtfertigten Betreibungen

Wer ungerechtfertigt betrieben wird, kann künftig dafür sorgen, dass Dritte nicht von der Betreibung erfahren. Diese Änderung im Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) gilt seit dem 1. Januar 2019. Neu können betriebene Personen das Betreibungsamt ersuchen, Dritten keine Auskunft über eine Betreibung zu erteilen. Liegt das Gesuch nach Ablauf einer Frist von drei Monaten ab Zustellung des Zahlungsbefehls vor, erteilt das Betreibungsamt keine Auskunft. Weist der Gläubiger jedoch innerhalbvon zwanzig Tagen nach, dass er rechtzeitig ein Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlags eingeleitet hat, wird die Auskunft an Dritte nach wie vor erteilt. Wird der Nachweis erst nachträglich erbracht oder [...]

Neue Abgabe für Radio und Fernsehen ab 2019

Ab 1. Januar 2019 ersetzt die neue geräteunabhängige Radio- und Fernsehenabgabe die heutige Emfpangsgebühr. Das sind die Folgen: Die neue Abgabe für Radio und Fernsehen bei Haushalten und Unternehmen gilt ab 1. Januar . Die heutige Empfangsgebühr wird auf Ende 2018 beendet. Was kostet die neue Abgabe für Radio und Fernsehen? Die Abgabe für Radio und Fernsehen beträgt 365 Franken je Privathaushalt und Jahr, ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500'000 Franken bezahlt je nach Umsatz zwischen 365 und 35'590 Franken pro Jahr. Nachdem die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) in der Volksabstimmung vom 14. Juni 2015 [...]

Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2019

Hier finden Sie die Beiträge und Leistungen 2019. Dowload Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2019 Haben Sie fragen dazu? Bitte melden Sie sich bei uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Quelle: UpDate

Tod des Praxisinhabers: was ist zu tun?

Der Tod eines nahen Angehörigen ist für die Betroffenen zuerst einmal ein schmerzhafter Abschied. Zudem steht gleichzeitig ein grosser organisatorischer und administrativer Aufwand an. Insbesondere, wenn es sich bei der verstorbenen Person um den Inhaber einer Arztpraxis handelt. Die nachfolgenden Informationen sollen als Hilfestellung in dieser komplexen Situation bei Einzelunternehmern dienen. Beim Tod des Praxisinhabers gibt es einiges zu beachten: Tod des Praxisinhabers: wer muss informiert werden Innerhalb von zwei Tagen müssen folgende zuständigen Behörden über den Todesfall informiert werden: das Zivilstandsamt des Sterbeortes oder das Bestattungsamt am Wohnort der verstorbenen Person Dort müssen folgende Unterlagen (falls vorhanden) müssen vorgelegt [...]