Neues aus dem Treuhandbereich

Website: Datenschutz-Erklärung leicht gemacht

Websites von Unternehmen müssen verschiedene rechtliche Anforderungen erfüllen. Zu den wichtigsten gehört die Datenschutzerklärung . Wir zeigen, was Sie beachten müssen. Auf die Erhebung und Bearbeitung von Personendaten durch Schweizer Unternehmen ist in erster Linie das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) anwendbar. Zusätzlich müssen viele Unternehmen auch die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) beachten: wenn sie ihr Waren- oder Dienstleistungsangebot an Kunden in der EU richten und Personendaten dieser Kunden bearbeiten; oder wenn sie das Verhalten von Personen in der EU beobachten (z. B. mittels Webtracking wie Google Analytics). Website Datenschutzerklärung: Warum eigentlich? Im Kontext der Unternehmenswebsite ist das Datenschutzrecht dann massgebend, wenn bei der [...]

Pflicht zum Handelsregistereintrag

Rund 630 000 Unternehmen sind im Handelsregister eingetragen. Fast 13 000 Einzelunternehmen oder Vereine fehlen aber, obwohl sie dazu verpflichtet wären – zu viele, findet die Eidgenössische Finanzkontrolle. Folgende Firmen müssen obligatorisch im Handelsregister eingetragen sein: Kollektivgesellschaften Kommanditgesellschaften Aktiengesellschaften Kommanditaktiengesellschaften GmbHs, Genossenschaften Vereine, die ein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe betreiben Stiftungen (ohne Familien- und kirchliche Stiftungen) sowie Zweigniederlassungen ausländischer und schweizerischer Unternehmen Selbständigerwerbende (Einzelunternehmungen), wenn der Jahresumsatz 100 000 Franken übersteigt und es sich um ein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe handelt Mehr Informationen und Online- Eintragung ins Handelsregister: www.easygov.swiss Quelle: Up/Date April 2019

Schutz vor ungerechtfertigten Betreibungen

Wer ungerechtfertigt betrieben wird, kann künftig dafür sorgen, dass Dritte nicht von der Betreibung erfahren. Diese Änderung im Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) gilt seit dem 1. Januar 2019. Neu können betriebene Personen das Betreibungsamt ersuchen, Dritten keine Auskunft über eine Betreibung zu erteilen. Liegt das Gesuch nach Ablauf einer Frist von drei Monaten ab Zustellung des Zahlungsbefehls vor, erteilt das Betreibungsamt keine Auskunft. Weist der Gläubiger jedoch innerhalbvon zwanzig Tagen nach, dass er rechtzeitig ein Verfahren zur Beseitigung des Rechtsvorschlags eingeleitet hat, wird die Auskunft an Dritte nach wie vor erteilt. Wird der Nachweis erst nachträglich erbracht oder [...]

Neue Abgabe für Radio und Fernsehen ab 2019

Ab 1. Januar 2019 ersetzt die neue geräteunabhängige Radio- und Fernsehenabgabe die heutige Emfpangsgebühr. Das sind die Folgen: Die neue Abgabe für Radio und Fernsehen bei Haushalten und Unternehmen gilt ab 1. Januar . Die heutige Empfangsgebühr wird auf Ende 2018 beendet. Was kostet die neue Abgabe für Radio und Fernsehen? Die Abgabe für Radio und Fernsehen beträgt 365 Franken je Privathaushalt und Jahr, ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500'000 Franken bezahlt je nach Umsatz zwischen 365 und 35'590 Franken pro Jahr. Nachdem die Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) in der Volksabstimmung vom 14. Juni 2015 [...]

Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2019

Hier finden Sie die Beiträge und Leistungen 2019. Dowload Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2019 Haben Sie fragen dazu? Bitte melden Sie sich bei uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Quelle: UpDate

Tod des Praxisinhabers: was ist zu tun?

Der Tod eines nahen Angehörigen ist für die Betroffenen zuerst einmal ein schmerzhafter Abschied. Zudem steht gleichzeitig ein grosser organisatorischer und administrativer Aufwand an. Insbesondere, wenn es sich bei der verstorbenen Person um den Inhaber einer Arztpraxis handelt. Die nachfolgenden Informationen sollen als Hilfestellung in dieser komplexen Situation bei Einzelunternehmern dienen. Beim Tod des Praxisinhabers gibt es einiges zu beachten: Tod des Praxisinhabers: wer muss informiert werden Innerhalb von zwei Tagen müssen folgende zuständigen Behörden über den Todesfall informiert werden: das Zivilstandsamt des Sterbeortes oder das Bestattungsamt am Wohnort der verstorbenen Person Dort müssen folgende Unterlagen (falls vorhanden) müssen vorgelegt [...]

Schweizer Zahlungsverkehr wird modernisiert

Alle Unternehmen, aber auch Privatpersonen sind betroffen. Unter dem Namen ISO 20022 wird der internationale Standard für den Zahlungsverkehr im SEPA -Raum ( Single Euro Payments Area ) bis 2020 schrittweise umgesetzt: Schweizer Überweisungsverfahren werden an europäische Standards angeglichen. Das Schweizer Lastschriftverfahren wird angepasst und mit der neuen E-Rechnung kombiniert. Die Prozesse werden digitalisiert , daher wird der herkömmliche Einzahlungsschein durch den Swiss QR-Code abgelöst. Ein neuer Einheitsbeleg wird als Ersatz für die bisherigen Einzahlungsscheine eingeführt. Für Firmen bedeutet dies: Neben der IT-müssen auch die Bankverbindungen, Stammdaten von Kunden und Lieferanten, Vertrags- und Rechnungsdokumente, Formulare und vieles mehr analysiert und [...]

Elektronische Behördengänge mit EasyGov

EasyGov –- so heisst der Online-Schalter für Unternehmen in der Schweiz –- optimiert administrative Verfahren: Für Jungfirmen wird es einfacher die obligatorischen Anmeldungen bei den Sozialversicherungen, beim Handelsregister und bei der Mwst. vorzunehmen. Bestehende Unternehmen können über EasyGov Behördengänge, wie z.B. Mutationen im Handelsregister, erledigen. In den kommenden Jahren werden weitere elektronische Leistungen des Bundes, der Kantone und der Gemeinden in das Portal integriert. Die am meisten nachgefragten Abläufe sollen bis Ende 2019 verfügbar sein. EasyGov. Quelle: Treuandsuisse Up/date Ausgabe April 2018

7 Pflichten und 4 Rechte von Verwaltungsräten

Ein Verwaltungsrat (VR) hat Rechte aber auch Pflichten. Daraus ergeben sich auch Risiken. Der VR trägt die Hauptverantwortung für ein Unternehmen und ist das oberste Aufsichts- und Gestaltungsorgan einer AG . VRs werden durch die Generalversammlung gewählt. Der VR … : ist Aufsichts- und Strategieorgan. übt die operative Geschäftsleitung aus. Üblicherweise beauftragt er damit aber einen Dritten. 7 unentziehbare und unübertragbare Aufgaben von Verwaltungsräten Oberleitung der Gesellschaft: Der VR legt die strategischen Ziele fest und formuliert hierzu Leitlinien in Form von Weisungen (konkrete Handlungsanweisungen werden auf Geschäftsleitungsebene ausgearbeitet). Mit Kontrollmechanismen (Kennzahlen, Zielvorgaben, Meilensteine etc.) überprüft er die Ziele. Festlegen [...]

Handwerker: unbezahlte Rechnung – was tun?

Was tun, wenn die Rechnung nicht bezahlt wird? Handwerker können sich mit dem Bauhandwerkerpfandrecht schützen. Erhalten Sie als Handwerker den Auftrag vom Architekten und der Hauseigentümer begleicht die Rechnung nicht, können Sie zur Sicherung ihrer Forderung die Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechtes verlangen. Das gilt auch, wenn der Hauseigentümer den vollen Rechnungsbetrag bereits dem Architekten überwiesen hat. Diese Möglichkeiten hat der Handwerker Das Gesuch müssen Sie beim Bezirksgericht innert vier Monaten nach Abschluss der Arbeiten einreichen. In den Kantonen Aargau, Bern, St. Gallen und Zürich ist ab einem Streitwert von 30'000 Franken das Handelsgericht zuständig, sofern beide Parteien im Handelsregister eingetragen sind. [...]

EU-Datenschutz: 7 Vorgaben

Auch KMU in der Schweiz sind von der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU betroffen. Ob ihr Unternehmen in den Anwendungsbereich der DSGVO fällt, hängt davon ab, ob sich die natürlichen Personen, deren Daten Sie verarbeiten, in der EU befinden oder ob Sie beabsichtigen Personen im EU-Raum anzusprechen. Ist dies der Fall, müssen Sie ab dem 25. Mai 2018 diese 7 gesetzlichen Vorgaben einhalten, ansonsten drohen Geldbussen: Personen deren Daten verarbeitet werden, müssen informiert und deren Einwilligung eingeholt werden. „Privacy by Design“* und „Privacy by Default“** müssen garantiert sein. Es muss ein Vertreter in der EU benannt werden. Ein Verzeichnis [...]

Weiterbildung: Diese Kosten können Sie abziehen

Bis 12‘000 Franken können Sie pro Jahr steuerlich abziehen. Aber Achtung, das gilt nicht für alle Weiterbildungen. Seit 2016 werden Weiterbildungen, die steuerlich abgezogen werden können , etwas weiter gefasst. Mussten sie früher einen direkten Zusammenhang mit der Berufstätigkeit haben, sind heue alle Arten von berufsorientierten Aus- und Weiterbildungskosten abzugsfähig. Das gilt auch für die Kosten für Umschulungen oder Aufwendungen für den Wiedereinstieg. Die Obergrenze liegt bei der direkten Bundessteuer bei 12‘000 Franken . In den meisten Kantonen gilt diese Obergrenze auch für die Staats- und Gemeindesteuern. Abzüge erst ab Tertiärstufe möglich Diese neue Regelung gilt aber nur für die [...]

Mehrwertsteuer: Neuerungen auf den 1. Januar 2018

Das neue Jahr bringt verschiedene Änderungen bei der Mehrwertsteuer. Weil gleichzeitig auch die Steuersätze sinken, sind alle mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen betroffen. Saldo- und Pauschalsteuersätze sind beliebt, weil sie die Abrechnung vereinfachen. Per 1. Januar 2018 werden auch acht der zehn Saldosteuersätze reduziert. Die neuen Saldosteuersätze finden sich unter estv.admin.ch, Rubrik Mehrwertsteuer. Ein allfälliger Wechsel vom Saldosteuersatz zur effektiven Variante ist bis Ende Februar 2018 möglich. Ab 1. Januar 2018 ist es obligatorisch, die neuen Mehrwertsteuersätze auf den Rechnungen aufzuführen. Unternehmen kommen nicht darum herum, auf eine saubere Abgrenzung zu achten und die neuen Sätze nur für Leistungen ab dem 1. Januar [...]

Neues Berechnungsmodell bei Teilerwerb und Invalidität

Auch in Zukunft sollen die gesundheitlichen Einschränkungen einer Person in der Erwerbsarbeit und in der Haus und Familienarbeit separat erfasst werden. Neu sollen für die Festlegung des Invaliditätsgrads von Teilerwerbstätigen die gesundheitlichen Einschränkungen in den beiden Aufgabenbereichen aber gleich stark gewichtet werden. Die neue Berechnungsart trägt so zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei. Zudem erfüllt sie die Anforderungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, wonach die Berechnung zur Invaliditätsbemessung nicht diskriminierend ausgestaltet sein darf. Die Änderung der Verordnung über die Invalidenversicherung soll auf den 1. Januar 2018 in Kraft treten, damit eine rasche Klärung der Rechtslage sowie eine [...]

Vereinfachtes Abrechnungsverfahren verschärft

Das vereinfachte Verfahren zur Abrechnung von Sozialversicherungs­beiträgen und Steuern steht den Arbeitgebern zur Verfügung, um geringe Lohnsummen abzurechnen. Die Praxis hat aufgezeigt, dass die Anwendung des vereinfachten Abrechnungsverfahrens teilweise zweckfremd angewendet wurde. Um dem ursprünglichen Gedanken des vereinfachten Abrechnungsverfahrens gerecht zu werden, werden nun gewisse Anwender von diesem Verfahren ausgeschlossen und müssen künftig den AVH-Ausgleichskassen gegenüber ordentlich abrechnen. Es sind dies namentlich Kapitalgesellschaften, Genossenschaften sowie Ehegatten und Kinder, die im eigenen Betrieb mitarbeiten. Ab 1.1.18 werden die Voraussetzungen für das vereinfachte Abrechnungsverfahren verschärft. Quelle: Treuandsuisse Up/date Ausgabe Dezember 2017

Sozialversicherungen: Beiträge und Leistungen 2018

Ab 1.1.2018 gelten folgende Beiträge und Leistungen: 1. Säule, AHV/IV/EO – Beiträge Unselbstständigerwerbende Beitragspflicht: ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahrs. 1. Säule, AHV/IV/EO-Beiträge Unselbständigerwerbende Beitragspflicht: ab 1. Januar nach Vollendung des 17. Altersjahrs. CHF AHV 8,40 % IV 1,40 % EO 0,45 % Total vom AHV-Bruttolohn (ohne Familienzulagen) Je ½ der Prämien zulasten Arbeitgeber /Arbeitnehmer. 10,25 % 1. Säule, AHV/IV/EO – Beiträge Selbstständigerwerbende Maximalsatz 9,65 % Maximalansatz gilt ab einem Einkommen von (pro Jahr) 56 400 Unterer Grenzbetrag (pro Jahr) 9 400 Für Einkommen zwischen 56 400 CHF und 9400 CHF kommt [...]

Verwandtenunterstützung: Wer bezahlt das Altersheim?

Reichen die eigenen Mittel für die Kosten von Langzeitpflege nicht aus, werden unter Umständen die Nachkommen unterstützungspflichtig . Altersheimkosten werden zunächst aus der AHV-, IV- und BVG-Rente bezahlt. Die Kosten für die Pflege werden auf die Krankenversicherung, Kanton oder Gemeinde und die betroffene Person aufgeteilt. Jedoch muss ein Grundbetrag für den Pensionär frei verfügbar bleiben. Fallweise kann für Pflege und Betreuungskosten auch Hilflosenentschädigung der AHV/IV herangezogen werden. Die Höhe der monatlichen Entschädigung liegt zwischen 235 und 940 Franken. Wo das anrechenbare Einkommen aus Renten und sonstigen Quellen die minimalen Lebenskosten nicht deckt, werden Ergänzungsleistungen ausgerichtet. Anspruch darauf hat, wer eine [...]

Neue Mehrwertsteuersätze ab 1. Januar 2018

Welche Massnahmen müssen Sie hinsichtlich der Mehrwertsteuersatz-Änderungen ergreifen? Rechnungsstellung : Massgebend für den anzuwendenden Steuersatz ist der Zeitpunkt respektive der Zeitraum der Leistungserbringung und nicht etwa das Datum der Rechnungsstellung oder der Zahlung. Leistungen, die zu den alten Sätzen steuerbar sind, und Leistungen, die zu den neuen Sätzen steuerbar sind, dürfen in der gleichen Rechnung aufgeführt werden. Das Datum oder der Zeitraum der Leistungen müssen jedoch aus der Rechnung klar ersichtlich sein. Werden die Leistungen der beiden betroffenen Jahre nicht klar abgegrenzt, ist die Gesamtleistung zum alten Satz steuerbar. Periodische Leistungen (zum Beispiel ein Zeitungsabonnement) die über den Zeitpunkt der [...]

Reduzierte Saldosteuersätze ab 1. Januar 2018

Bisherige Sätze Sätze ab 1.1.2018 Veränderung Bisherige Sätze Sätze ab 1.1.2018 Veränderung 0,1% 0,1% 0.0% 0,6% 0,6% 0.0% 1,3% 1,2% -0.1% 2,1% 2,0% -0.1% 2,9% 2,8% -0.1% 3,7% 3,5% -0.2% 4,4% 4,3% -0.1% 5,2% 5,1% -0.1% 6,1% 5,9% -0.2% 6,7% 6,5% -0.2% Wir empfehlen Ihnen, sich frühzeitig mit der bevorstehenden Änderung auseinanderzusetzen und die nötigen Schritte entsprechend einzuleiten. Bitte zögern Sie nicht uns bei allfälligen Fragen zu kontaktieren.

Steuerberatung – achten Sie auf Qualität!

Ist Ihnen das Ausfüllen der Steuererklärung jedes Mal eine lästige Übung, dann überlassen Sie dies einem Steuerberater. Wichtig ist, sich vor der Auswahl genau zu informieren. Wenn Sie einfach das günstigste Angebot wählen, kann Sie das teuer zu stehen kommen. Dies zeigt ein Test der Sendung „Kassensturz“. Dieser untersuchte die Qualität von Steuerberatern, die im Internet mit besonders günstigen Angeboten warben. Nur einziger bestand den Test, es war ein Mitglied des Verbandes Treuhand Suisse. Die meisten getesteten Berater erkannten die in der Steuererklärung eingebauten Fehler nicht. Wären diese fiktiven Steuererklärungen so eingereicht worden, hätte das für den Steuerpflichtigen schwerwiegende finanzielle [...]

Begrenzung des Fahrtkostenabzugs

Bei der direkten Bundessteuer wurde per 1.1.16 eine Begrenzung des Fahrtkostenabzugs (auch Pendlerabzug genannt) auf CHF 3'000 pro Jahr bei Unselbständigen eingeführt. In einigen Kantonen wurde oder werden die Fahrkosten ebenfalls begrenzt. Dies wird in der Steuererklärung für das Jahr 2016 erstmals wirksam. Übersteigen die Kosten für den Arbeitsweg den Maximalabzug von CHF 3’000 (bei der direkten Bundessteuer), wird verlangt, dies auf das steuerbare Einkommen aufzuschlagen. Dies ergibt rechnerisch eine Erhöhung des Einkommens. Beispiel: 20 km x 2 Fahrten x 220 Arbeitstage x CHF 70 = CHF 6'160 minus Maximalabzug CHF 3'000 = CHF 3'160. (Je nach Kanton wird [...]